Luzern hat das teuerste Testbild der Schweiz

Die etwas kontroverse Renovation des Alterszentrums Staffelnhofs, das jetzt ja Betagtenzentrum Staffelnhof heisst, hat bald einen weiteren Meilenstein erreich. So ist der umstrittene Neubau neben dem Altbau in wenigen Tagen fertig, bald geht es dem Altbau ans Eingemachte.

Was nun aber viele NeuLuzerner aus Reussbühl verwundert die Augen reiben lässt, ist die Farbgebung des neuen Staffelnhof. War der alte ja bekannt durch die Farbe Aubergine, so ist man beim neuen unerwarteterweise neue Wege gegangen.

Nachdem mit vielen Mustern und Diskussionen ein Verputz gefunden wurde, der dem alten täuschend ähnlich sieht, kam es bei der Farbe wohl nicht mehr so genau darauf an. Entstanden ist nun eine orange-hellgrün-rosa-dunkelgrüne Hässlichkeit, die einen vor Schreck glatt die horrenden Kosten vergessen lässt. Gespannt darf man darauf warten, ob diese Scheusslichkeit bei der Renovation des Altbaus seine Fortsetzung finden wird.

Und auch von hinten sieht es nicht besser aus:

Braucht es GrossLuzern?

Unter diesem Titel veranstaltet der Verein gegen GrossLuzern in diesem Jahr ein Referat von Prof. Dr. Reiner Eichenberger mit anschliessendem Podium (unter anderem mit Regierungsrat Marcel Schwerzmann (parteilos) und Kantonsrat Guido Müller (SVP)). Erörtert werden dabei die Vor- und Nachteile der Grossfusion der Agglogemeinden Emmen, Ebikon, Adligenswil und Kriens mit der Stadt Luzern. Der Anlass findet am 15. Juni ab 20.00 Uhr im Restaurant Obermättli in Luzern-Reussbühl statt. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf regen Zulauf.

 

 

Littauer Gemeinderäte zocken Littau ab - Teil 3

Kaum zu glauben, aber es gibt immer mehr Ungereimtheiten im Fall der Boni-Politiker. Das Interessanteste dürfte sein, dass sich die Beteiligten nach einem Jahr nicht mehr erinnern können, ob sie nun 3 oder 6 Monate  Lohn als Abschiedsgeschenk erhalten haben (wie selbst Wicki sagt). Nachlesen könnte man es im Protokoll der letzten Sitzung, aber das ging ja leider verloren... Und wurde zufälligerweise gerade eben erst doch noch im alten Littauer Gemeindehaus gefunden (wo denn, am Infoschalter?). Und Ex-Gemeinderat Beat Stocker mit seinen 77'000.-- pro Jahr Pension, und das bei seinen ziemlich bescheidenen Leistungen, lässt sich nun über die anderen Gemeinderäte aus, als ob er nicht auch die hohle Hand gemacht hätte...

Nebenbei: Gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung meinte Alt-Gemeinderat Beat Stocker, dass nicht er mit der Sache an die Medien gegangen sei, wie auf info8.ch und auch hier angedeutet wurde. Tja, da müssen wir ihm wohl glauben, er hat ja auch früher gegenüber den Medien immer die Wahrheit gesagt...

 

Littauer Gemeinderäte zocken Littau ab

Die Gerüchte waren schon vor der Fusion immer da, dass sich unsere Gemeinderäte nach der Fusion für die Verschacherung unserer Gemeinde noch eine Abgangsentschädigung auszahlen wollen. Allerdings wurden direkte Anfragen in dieser Richtung immer verneint, und es wurde aufs Pensionsreglement der Gemeinde Littau verwiesen. Und gemäss dem hätte wohl nur Gemeindepräsident Wicki 3 Monate zu Gute gehabt. Da bis zuletzt nichts mehr über die Abgangsentschädigung zu hören war, dachten wir Einwohnerräte, die Sache hätte sich erledigt. Dachten...

Wie man nun heute auf sf.tv bei Schweiz aktuell sehen konnte, zahlten sich die Gemeinderäte eine saftige Abgangsentschädigung von 104'000.-- Franken aus! Dies natürlich an der letzten Sitzung am letzten Tag der Gemeinde Littau, damit ja niemand das Ganze noch stoppen geschweige denn kontrollieren könnte. So kassierten Heidi Fähndrich (CVP), Rico De Bona (CVP) und Josef Wicki (FDP) ein halbes Jahresgehalt, ohne dass sie darauf Anspruch gehabt hätten! Und dies von einer Gemeinde, die angeblich kein Geld mehr gehabt hat...

Als ob die Gemeinderäte nicht schon genug durch die Fusion profitiert hätten. So sind sie dank der Fusion zu einer Amtszeitverlängerung von 1 1/2 Jahren gekommen, und das ohne einen Wahlkampf führen zu müssen. Gerade für Beat Stocker war das Gold wert, hätte er bei seiner Vorgeschichte einen Wahlkampf ja niemals gewinnen können. Zudem erhielten sie noch Zusatzentschädigungen für die Fusion, weil das angeblich eine so grosse Mehrbelastung des Gemeinderatsamts gewesen sei. Dabei haben sie einfach die anderen Geschäfte schleiffen lassen.

Nun sollte aber auch dem letzten klar sein, weshalb so viele Agglo-Gemeinderäte für die Auflösung ihrer Gemeinde und für GrossLuzern sind. Schliesslich gibt es viel Kohle zu holen. Oder wenigstens lukrative Jobs in der Stadtverwaltung. Oder beides.

Alte Website der SVP-Littau

Da in Folge der kompletten Neugestaltung der Website www.svp-littau.ch sämtliche bestehenden Einträge der letzten sieben Jahre (also vom 1.1.2003 bis zum 31.12.2009) gelöscht wurden, habe ich diese nun wieder hochgeladen. Immerhin ist dies ein komplettes Archiv der Tätigkeiten der SVP Littau, die unter anderem auch deutlich aufzeigen, wie es in Littau zu einer Fusion kommen konnte. Auch die Schwierigkeiten rund um den Kokainmissbrauch von Gemeinderat Stocker, die Budget-Verschlechterungen und die Verheimlichung der wahren berechneten Kosten der Fusion Luzern-Littau sind darin nach zu lesen.

Da die Fusionsbestrebungen rund um Luzern weitergehen werden, sind dabei wohl noch einige nützliche Infos für zukünftige Fusionsopfer zu finden. Schade, dass die SVP-Littau nun nach der Fusion auch ihre eigene Geschichte ausgelöscht hat, nachdem sie solche Absichten jahrelang den Fusionsturbos vorgeworfen hat.

Selbstverständlich werden die Inhalte nicht mehr aktualisiert, auch nicht mehr der Vorstand, usw. Diese Infos finden sich auf der offiziellen Website der SVP-Littau.

Hier nun der Link zur alten Website der SVP-Littau: http://svp-littau.polit-blog.ch

Sicherheit statt Vandalismus

In der Stadt Luzern haben Linksautonome das Geissmättli seit Wochen illegal besetzt. Natürlich macht weder die Stadt noch die Polizei etwas. Rund um das Gebäude werden Sprayereien gemacht. Und wenn sie dann einen Demonstrationszug durch die Stadt planen, dann wird der natürlich auch noch bewilligt. Angeführt wird der Umzug von Grossstadtrat David Roth, dicht gefolgt von der Tochter der Luzerner Stadträtin Stämmer. Auf einem Transparent schreiben sie "Wollen wir die NLZ anzünden?", und die NLZ schreibt daraufhin, dass der Umzug friedlich verlaufen sei. Während die Polizei Bussen wegen Falschparkens oder Littering verteilt, können ganze Häuser wochenlang behaust und zerstört werden, ohne dass jemand eingreifen würde. Es wird endlich Zeit, dass die Polizei zusammen mit dem Stadtrat für Sicherheit sorgt. Hier das Video von ein paar engagierten Jungen, die sich das nicht mehr bieten lassen wollen:

Krawall an Anti-WEF-Demo in Luzern?

Aber Nein, sicher nicht, sagt Frau Stämmer. Die Sicherheitsdirektorin sagt, sie habe alles im Griff und lächelt verzückt in die 20min-Kamera. Man habe die Route selbst bestimmt, sagt sie. Damit ist auch klar, welche Strassenzüge ihr am wenigsten wichtig sind, da darf eher mal was kaputt gehen als an den ursprünglich geplanten Orten. Klar, dass man für das linksextreme Anliegen schon mal schnell die Seebrücke sperrt, ist ja auch nur Samstag Nachmittags.

Natürlich hat sie auch keinen Grund, Ausschreitungen zu befürchten. Das folgende Plakat zeigt, dass sie es ja gar nicht böse meinen, es geht ja nur um lächelnde Kinder vor dem schönen Davoser Alpenpanorama:

 

 

Nun versteht man vielleicht auch die absurde Aussage von Polizeichef Beat Hensler, der die Kriminalität in die Landschaft auslagern will und dort bei Verbrechen gar keine Polizisten mehr hinschicken will. Seine Aussage, dass man bei der städtischen Polizei ja nicht Abbauen könne, zeigt, dass man da in nächster Zukunft noch einiges erwartet. Möglicherweise kriegen sie am 23. Januar bereits die Gelegenheit, wieder einmal durchgreifen zu können. Wenigstens sorgt Stadträtin Stämmer dafür, dass in diesem Bereich trotz Krise keine Unterbeschäftigung herrscht.

Wird die Gopigenstrasse nun doch nicht gebaut?

Eigentlich haben wir Littauer ja an der letzten Volksabstimmung die Gopigenstrasse klar angenommen. Sie macht ja auch Sinn, entlastet sie doch die bereits heute oft chronisch verstopfte Thorenberg- und Bahnhofstrasse. Laut Abstimmungsbüchlein sollte die Strasse eigentlich irgendwann 2012 realisiert werden. So müsste sie also auch im Finanzplan der fusionierten Stadt Luzern auftauch. Müsste... Finanzdirektor Franz Müller meint dazu, dass in der Abstimmungsbroschüre ja stehe, dass die Stadt Luzern über den Ausführungszeitpunkt entscheiden würde. So ist die Strasse nun in einem Wunsch-Topf mit Investitionen von über 100 Millionen Franken, der dann auf einiges weniger als 70 Millionen gekürzt werden muss. Aus diesem Grund müsse man auf einige Projekte halt verzichten oder um einige Jahre verschieben. Da fragt es sich, welche Projekte denn gestrichen werden durch die linke Stadt Luzern. Ob eine Strasse durch eine grüne Wiese da noch eine Chance hat, ob sinnvoll oder nicht, darf angezweifelt werden. Zumal sie ja auch noch im Randquartier Littau steht.

Und noch mehr Streit um die Meinungsfreiheit

Nun wollen also auch die Zuger das Atheisten-Plakat verbieten. Dies nachdem der Luzerner Stadtrat zurückgekrebst ist und seinen frischgekürten Leiter Stadtraum und Veranstaltungen im Regen hat stehen lassen. Dieser hadert noch immer wegen der Minarett-Plakate, die dafür in Zug offenbar kein Problem darstellen. Wohl selten hat ein Chefbeamter so kurz nach Antritt so viele Fettnäpfchen getroffen wie Rico De Bona. Während er in Littau als Sozialvorsteher einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat, scheint er in seinen neuen Posten erst noch hineinwachsen zu müssen. Es ist sicher nicht einfach, plötzlich nicht mehr der höchste Chef zu sein... 

Nach grösster Mühe hat man es nun doch noch fertig gebracht, dass der kroatische Sänger Thompson nicht im Froschkönig auftreten darf. Zwar ist es kein Problem, wenn Linke Aktivisten RAF-Terroristen zu Vorträgen und Referaten in die Schweiz einladen. Da darf die Meinungsfreiheit nicht angetastet werden. Aber beim ausländischen Thompson ist die Toleranzschwelle offenbar einiges niedriger. 

Es wird langsam notwendig, über den Wert der Meinungsfreiheit zu diskutieren. Während aus religiösen Gründen alles erlaubt scheint, darf die Politik durchaus zurückgepfiffen werden. Linke Gutmenschen entscheiden deshalb, was gut ist für uns und was nicht. Ein weiterer Schritt weg vom mündigen Bürger. 

Frommer Gemeinderat De Bona will uns die Freude am Leben verbieten

Angesichts der Tatsache, dass immer weniger Schäfchen in die Kirche gehen, will der Littauer Gemeinderat und gleichzeitig Leiter Stadtraum und Veranstaltungen Rico De Bona Schlimmeres verhindern. So wollen ein paar Atheisten folgendes Plakat in der gesamten Deutschschweiz aufhängen:

 

 

Eigentlich unverfänglich, denn das Leben zu geniessen sollte wohl nicht falsch sein. Das sieht der christliche Volksparteiler De Bona anders. Als einzige Stadt der Deutschschweiz darf in Luzern dieser Satz auf seinen Geheiss hin nicht hängen. Wörtlich sagt er den unglaublichen Satz: 

«Plakate einer Organisation, die zum Kirchenaustritt animiert, werden hier nicht geduldet»

Aber wenn dann Muslime Steuern in Luzern eintreiben wollen, dann ist das für seine Kirchenoberen ja schon in Ordnung. Zwar fordern die Muslime in ihrem Koran nicht den Austritt aus der Christen aus deren Kirche, sondern gleich deren Tod. Aber wir sind ja tolerant und fürchten uns ja auch so, als Rassisten dazustehen, wenn wir uns gegen die Moslem/Hindu/usw.-Abzocker wehren wollen. Und ausserdem steht ganz klar im Koran, wer wem Steuern zu bezahlen hat und was passiert, wenn die Ungläubigen nicht parieren:

Sure 9,29: Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte! 

Schon dass sich die VBL geweigert haben, die selben Plakate in ihren Bussen aufzuhängen ist ein Skandal. Wenigstens haben sie auch gleich alle anderen religiösen Werbungen untersagt - anders als De Bona, der offensichtlich nur den "richtigen" Glauben duldet. Dass es gerade primitive Terror-Christen waren, die damit gedroht haben, die VBL-Busse anzuzünden, falls die Plakate hängen sollten, scheint akzeptiert zu werden. 

Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

peter@with.ch