Krawall an Anti-WEF-Demo in Luzern?

Aber Nein, sicher nicht, sagt Frau Stämmer. Die Sicherheitsdirektorin sagt, sie habe alles im Griff und lächelt verzückt in die 20min-Kamera. Man habe die Route selbst bestimmt, sagt sie. Damit ist auch klar, welche Strassenzüge ihr am wenigsten wichtig sind, da darf eher mal was kaputt gehen als an den ursprünglich geplanten Orten. Klar, dass man für das linksextreme Anliegen schon mal schnell die Seebrücke sperrt, ist ja auch nur Samstag Nachmittags.

Natürlich hat sie auch keinen Grund, Ausschreitungen zu befürchten. Das folgende Plakat zeigt, dass sie es ja gar nicht böse meinen, es geht ja nur um lächelnde Kinder vor dem schönen Davoser Alpenpanorama:

 

 

Nun versteht man vielleicht auch die absurde Aussage von Polizeichef Beat Hensler, der die Kriminalität in die Landschaft auslagern will und dort bei Verbrechen gar keine Polizisten mehr hinschicken will. Seine Aussage, dass man bei der städtischen Polizei ja nicht Abbauen könne, zeigt, dass man da in nächster Zukunft noch einiges erwartet. Möglicherweise kriegen sie am 23. Januar bereits die Gelegenheit, wieder einmal durchgreifen zu können. Wenigstens sorgt Stadträtin Stämmer dafür, dass in diesem Bereich trotz Krise keine Unterbeschäftigung herrscht.

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

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