Naiver Bundesrat unterschreibt seltsamen Vertrag

Jetzt, wo der Vertrag zwischen der Schweiz und Libyen veröffentlicht wurde, zeigt sich erst das wahre Ausmass der schweizer Naivität. Damit alle wissen worum's geht, hier ist die Kopie des originalen Vertrages als pdf. Am Anfang des Vertrages entschuldigt sich die Schweiz offiziell und öffentlich für die ungerechtfertigte und unnötige Verhaftung des Schlägers Gaddafi Junior. Und danach vereinbart man, dass man ein Schiedsgericht einsetzen soll, dass feststellen soll, ob überhaupt ein Fehlverhalten der Schweiz stattgefunden hat. Offenbar hat Merz den ersten Absatz zwischenzeitlich schon wieder vergessen...

Heute behaupten die Schwachstrom-Libyer ja, dass das mit den Geiseln ein Missverständnis gewesen sei, von Ende August sei keine Rede gewesen. Dabei hat immerhin der Premierminister in einem Brief an Merz geschrieben, dass die Sache in wenigen Tagen abgeschlossen sei und er glaubt, dass die Geiseln noch vor Ende August ausreisen dürfen. Wer ausser unserem Bundespräsidenten glaubt schon einem Libyer...

Übrigens: Der Vertrag wurde in Englisch und Arabisch unterschrieben. Offenbar ist eine davon unsere neue Landessprache. Oder unterschreibt Obama dafür neuerdings in Deutsch? 

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

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