Unglaubliche Gewalt gegen Frauen im Iran

Während wir uns um so wichtige Probleme wie der Gleichberechtigung der Geschlechter in der deutschen Sprache kümmern, scheinen andere Länder noch nicht mal im 20. Jahrhundert angekommen zu seine, geschweige denn im 21. Die Frauenorganisationen (gibt's eigentlich auch Männerorganisationen?) verwenden all ihre Kraft für sinnlose Details, anstatt gegen die wirklichen Probleme der Frauen in unserer Welt zu kämpfen. So ist es nur ein paar tausend Kilometer von uns entfernt möglich, Frauen zu schlagen, vergewaltigen und zu töten, und das völlig legal und ohne eine Bestrafung zu fürchten. Scheidungen per SMS sind per Gesetz erlaubt, geschiedene Frauen werden wie Dreck behandelt. Innerhalb der "Familie" mutieren sie zu vermummten Gebär- und Putzmaschinen, die schlicht und einfach keine Rechte haben. Wenn eine Frau studieren darf, dann ist das schon eine absolut extreme Ausnahme. Tatsächlich dürfen die meisten Mädchen nicht mal in die Schule, wozu auch, sie müssen ja sowieso nur Putzen und Kochen. Der Mann erhält mehr Ansehen, je nach dem wie viele Frauen er versklavt und im umgebauten Schweinestall hält. 50jährige alte Säcke "heiraten" dabei Minderjährige, alles im Einklang mit dem Gesetz. Die Diskussion, ob bei der Ampel beim Fussgängerstreifen nun ein Männchen oder ein Weibchen abgebildet wird, zeigt nur die Dekadenz unserer Gesellschaft, die sich vor den wahren Problemen der Welt einigelt, um sich nicht dafür einsetzen zu müssen. Schauen Sie sich den Film unten nur mit leerem Magen an. Er zeigt, was mit einem 16jährigen Mädchen im Iran passiert, das die Frechheit hatte, vergewaltigt zu werden...

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

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