Gaddafi, die grösste und gefährlichste Witzfigur der Welt

Gaddafi ist nicht zum ersten Mal ein Thema hier. Einmal mehr hat er sich mit einem idiotischen Vorschlag lächerlich gemacht: Er will die Schweiz auflösen und an unsere Nachbarstaaten verteilen. Diese Aussage, immerhin am Rande des G8-Gipfels gemacht, ist so schwachsinnig, dass es dazu keines Kommentars bedarf :crazy: 

 

Was aber wirklich Besorgnis erregt, ist, dass unsere Regierung ihn nun seit einem Jahr ständig umwirbt und neue Gespräche anbietet. Nun will sich Merz wieder mit dem Terroristen treffen, denn Öl macht offenbar nicht nur blind sondern auch noch dumm. Wofür sollen wir uns denn entschuldigen? Wie sollen wir ihm denn entgegenkommen? Schliesslich hat sein Sohn seine Hausangestellten wie Sklaven behandelt und verprügelt. Dass die Schweizer Behörden da durchgegriffen haben, war nur normal. Leider gab's keine Bestrafung, ist wohl bei einem Diktatorensohn nicht üblich. Als Bestrafung für die korrekte Schweizer Rechtsstaatlichkeit hat Gaddafi nun sein ganzes Geld aus der Schweiz abgezogen. Wen interessiert's, wer will schon Geld von einem Verbrecher verwalten. Lassen wir den Grössenwahnsinnigen mit seinen Fantasie-Uniformen in seinem wüsten Staat versauern. 

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

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