Griechenland hat die dümmsten Linken

Griechenland ist am Anschlag. Die Finanzen sind seit Jahren dermassen aus dem Ruder, dass die unvermeidliche Katastrophe vorhersehbar war, wie auch bei anderen europäischen Ländern. Nun gibt's für den vernünftigen Bürger nur eins: Gürtel enger schnallen, sparen, verzichten, arbeiten. Die Regierung hat spät, aber halt besser als nie, einen rigorosen Sparkurs eingelegt, der aber wahrscheinlich immer noch nicht reichen würde. Braucht er auch gar nicht, denn die Linken Kreise um die Gewerkschaften und Kommunisten kennen nur einen Ausweg: Streiken.

Während Griechenland bereits Vollgas auf eine Wand zufährt, versuchen die Linken also noch ein wenig zu Beschleunigen. Es leuchtet ihnen nicht ein, dass man für seinen Lebensunterhalt auch was arbeiten muss, der Staat soll's doch richten. Erhöhung der Renten? Niemals. Auch wenn man sich in Griechenland mit 58 Jahren pensionieren lassen kann, und das mit einer Rente von bis zu 95 % des bisherigen Lohnes! Die Beamten wollen auch nicht auf ihre grosszügigen Entschädigungen verzichten, es lebt sich halt so gut auf Staatskosten. Anstatt die Ärmel hoch zu krempeln, setzt man sich lieber hin.

Während die griechische Regierung auf Sparkurs macht und durch Europa tourt, legen die vielen Streiks das Land endgültig lahm. Dies zeigt, wie wichtig doch Selbstverantwortung und Fleiss auch in der heutigen Zeit wären. Leider wird aber auch bei uns lieber abgeholt als abgeliefert.

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

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