Links zerstört Europa

Vor ein paar Jahren ging ein grosser Triumph-Schrei durch Europa. Fast alle europäischen Regierungen und Parlamente waren Links dominiert. Nur die Schweiz verharrte in der bürgerlichen Starre, während sich die anderen Länder endlich frei entfalten konnten. Die Bürger erhielten als Dank für ihre Abstimmungstreue massiv verminderte Arbeitszeiten, frühere und höhere Renten, Unterstützungen bei ihren privaten Ausgaben (z. B. bei Kultur, Solarzellen, Häuserkauf, usw.), grosszügige finanzielle Entschädigungen bei jedem Wehwehchen und eine Arbeitslosenunterstützung, die jeden Arbeitnehmer als Deppen ausschauen lässt, und nicht zuletzt Krieg, denn die Linken haben in den letzten Jahren militärische Einsätze unterstützt, wie kaum jemals zuvor. So entsendete das linksregierte Deutschland erstmals seit dem 2. Weltkrieg Kampftruppen in einen Krieg.

Und jetzt das bittere Erwachen. Bilanzfälschungen in Milliardenhöhe, die gnädig übersehen werden, weil es ja alle machen. Würden Unternehmen gleich handeln, würde nach Regulativen geschrieen, bei Ländern schiebt man fröhlich und munter 1'050'000'000 Franken (mehr als eine Billion also) hinterher, angeblich um den Euro zu retten. Zwei Tage später ist an den Börsen der Effekt verpufft, wohl auch deshalb, weil alle wissen, dass niemand so viel Geld jemals wird auftreiben können. Die Staaten, bereits belastet mit Milliarden-Löchern aus den laufenden Rechnungen, der Finanzkrise und den Konjukturprogrammen, würden niemals für diese Garantien gerade stehen können. Sollten diese Garantien fällig werden, müssten die Schulden weginflationiert werden - der Euro wäre wohl verloren.

Die Griechen, Spanier, Portugiesen, Iren, ja eigentlich alle europäischen Staaten müssten jetzt den Gürtel enger schnallen. Doch die Gewerkschaften rüsten sich bereits zum Kampf, auch in Griechenland ist demonstrieren offenbar einfacher als arbeiten.

Nur die langweilige Schweiz, die stur ihren Weg geht, hält sich auch bei den Problemen nicht an die umliegenden Staaten. Obwohl von der EU durch die Geschäftsverbindungen sehr abhängig, hat uns die Finanzkrise weitgehend verschont, Finanzspritzen gab es in viel kleinerem Rahmen, die Arbeitslosenzahlen sind im Vergleich massiv niedriger, auch Schulden und Defizite sind kein Vergleich zum Ausland.

Langweilige, bürgerlich regierte Schweiz.

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

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