Deutschland, Deutschland, wohin gehst du?

Das Lächeln ob des Phyrrus-Siegs wird Merkel noch im Hals stecken bleiben, wenn sie sieht, mit wem sie regieren muss. Die Wahl zwischen SP und Grünen dürfte nicht einfach sein.... Auf jeden Fall rutscht unser grosser Bruder kräftig nach links. Da werden der CDU ein paar ganz linke Minister aufs Auge gedrückt. Mindestlohn und Atomausstieg dürften auch bald umgesetzt werden. 

Und die FDP verschwindet ganz von der Bildfläche, jämmerlich. Wohl nicht ganz wegen dem etwas peinlichen Fipsi, der langweilig und unmotiviert rüber kam. Man stelle sich vor: Keine Partei rechts der CVP, keine bürgerlichen Vertreter mehr im Parlament. Ausser der CDU, der noch einzigen fähigen Partei in Deutschland, die in Bayern zeigt, wie es laufen muss: Wenig Arbeitsplätze, strammes Wachstum, Finanzen im Griff, einfach das bessere Deutschland. 

Diese Wahlen werden auch Europa mit in die Tiefe reissen. Und das alles nur aus Selbstsucht, weil es einfacher ist, Geld vom Staat zu kriegen, als selbst für sich zu sorgen.

Mittelalter 2012: Steinigung im Iran

Das ist das Schöne an der Menschheit: Es gibt für alles Reglemente, sogar für eine Steinigung. Sie findet immer bei Sonnenuntergang statt, die zu Steinigende (ist ja eh meist eine Frau, deshalb braucht es hier ja keine Gender-Rücksicht) darf noch ein bisschen was trinken oder essen, aber nur, wenn dadurch der Zeitplan der Hinrichtung nicht durcheinander kommt, die Steinewerfer haben ja auch noch etwas anderes vor. Dann darf sie sich rituell waschen, schliesslich will das nach der Steinigung niemand machen (sieht ja nicht schön aus), und man kann sie dann gleich im Anschluss nur noch einen halben Meter tiefer eingraben. Dann wird sie gefesselt und anschliessend komplett in Tücher eingepackt, man will ja nicht noch Blut oder so sehen, es soll ja nicht noch ein schlechtes Gewissen aufkommen.

Dann gräbt man sie bis zur Hüfte oder auch mal bis über die Brust ein, sie darf dann verhüllt zuhören, wie sie eingeschaufelt wird. Da die Typen (hier wohl immer Männer) manchmal zu doof sind, vorher die Tiefe des Lochs zu messen, werden die Verurteilten manchmal halt wieder aus dem Loch gezogen und können zuhören, wie das Loch noch ein wenig tiefer gegraben wird. So können sie das Leben wenigstens noch ein paar Minuten geniessen. Und wenn es dann endlich so weit ist, dann geht's an's fröhliche Steinewerfen.

 

Dabei ist natürlich die Grösse der Steine auch vorgeschrieben. Sie sollten halt so gross sein, dass man sie noch Steine nennen darf. Mit Kieselsteinen würde es halt einfach viel zu lange dauern. Andererseits will man das Ganze ja auch geniessen, deshalb darf der Stein nicht zu gross sein, der Tod soll nicht bei den ersten zwei Würfen eintreten. Dann kann's eigentlich schon losgehen: Gemeinsam steht man im Kreis um die Eingegrabene und schmeisst mit Steinen, bis man davon ausgeht, dass sie gestorben ist. Dann wird sie begraben und spätestens dann dürfte sie auch sicher tot sein.

Wer das nächste mal tankt, sollte sich bewusst sein, dass dies keine Horrorgeschichte von King ist, sondern Wirklichkeit im Staat unseres Öl-Lieferanten Iran und anderen Ländern mit der Scharia als oberstem Gesetz. Vielleicht sollten sich unsere kopftuchtragenden Bundesrätinnen küftige Reisen ins Land des Mittelalters sparen. Gerne zahle ich für's Benzin ein wenig mehr, wenn ich dafür nicht solche menschenverachtenden Staaten unterstützen muss.

Fragiles Internet - Staaten ziehen den Stecker

Wie gottgegeben checken wir per Smartphone unterwegs unsere Mails, googlen zu Hause alle unsere Fragen und schauen sogar immer mehr über das Internet fern. Das Internet ist so überall und jederzeit präsent, dass viele davon ausgehen, es sei unverwüstlich. Nun hat Mubarak vor kurzem das Internet in Ägypten abgestellt. Abgestellt??? Kann man das??? Und jetzt auch noch Libyen? Das muss ja extrem aufwendig sein, was die da anstellen...

Weit gefehlt. Tatsache ist, dass die Daten im Internet weit verzweigt überall auf der Welt auf Millionen Computern gespeichert sind. Dort harren sie auf ganz normalen Festplatten und warten darauf, abgerufen zu werden. Diese Daten sind durch diese Verzweigung tatsächlich nicht zu löschen. Der Zugriff darauf dafür um so einfacher.

Denn vom heimischen Computer geht es flux auf grosse Datenautobahnen der Provider. Auch diese nutzen gemeinsame Leitungen, insgesamt sind es nur ganz wenige, die die Verbindung mit dem Ausland aufrecht erhalten. Mit Hilfe weniger Tastendrücke konnte das "Border Gateway Protocol (BGP)" unterbrochen werden. Dieses Protokoll ist für den Austausch der Daten zwischen den Providern zuständig. So war es denn auch nicht möglich, über ausländische Umleitungen (Proxy-Server) die Sperre zu umgehen, da die Anfragen des heimischen PC's an der Grenze einfach in's Leere liefen.

Es zeigt, dass unsere Wirtschaft, die fast komplett auf das Internet angewiesen ist, in grosser Gefahr ist. Nicht nur die Gefahr durch Hacker und Despoten ist präsent, die mit Hilfe der Software den Stecker ziehen können, sondern auch handfeste Terroristen mit Bomben um den Bauch geschnallt können das Internet massiv schädigen. Während Atomkraftwerke gegen Terrorakte geschützt werden, so sind unsere (lebens-)notwendigen Internetleitungen praktisch komplett ungeschützt. Allein wer die Karte der Backbones, also der Mega-Internet-Leitungen Europas anschaut, der kommt in's Grübeln.

Die Menge der Knotenpunkte und Leitungen ist erschreckend gering. Mit wenig Aufwand lässt sich das Internet Europas innert Kürze nachhaltig stören. Bis Hardwaredefekte wieder in Ordnung gebracht sind, dauert es für Internetverhältnisse eine Ewigkeit.

So gut und nützlich das Internet ist, die Daten darauf sind vergänglich und der Zugang dazu von sehr vielen möglichen Barrieren versperrt: Angefangen beim eigenen PC, der plötzlich streikt, über den Router, das Modem, den Provider, die Backbones, die Domain-Regiestrierungen, die Namensserver, die Hostingserver und dann das ganze wieder rückwärts muss jedes Bit und Byte zurücklegen. Eigentlich ein Wunder, dass das Internet überhaupt funktioniert...

Irland erhält Milliarden-Hilfe der EU

Noch Anfangs Woche hat Irland bestritten, dass es finanzielle Hilfe der EU in Anspruch nehmen müsste. Dies, obwohl TV-Sender bereits vertrauliche Dokumente erhalten haben, die Details über die geplanten Hilfsleistungen und -Anfragen enthielten. Der irische Finanzminister wiegelt ab: Es seien weniger als 100 Milliarden Euro. Ist ja fast ein Klacks. Nach den 110 Milliarden an Griechenland macht das nun schon über 200 Milliarden Finanzhilfe. Bezahlen dürfen natürlich die EU-Länder, die sich an die Regeln gehalten haben und sich nicht all zu hoch verschuldet haben. Zwar werden die Milliarden durch Anleihen auf dem Markt beschafft. Diese werden durch die EU garantiert (ob das wirklich ein Qualitätsmerkmal ist, sei dahingestellt). Floppt Irland jedoch weiterhin, dann werden die EU-Steuerzahler zur Kasse gebeten. Ob sich durch diese Garantie die Bonität der gesamten EU nicht ebenfalls verschlechtert, wird sich zeigen. Dies würde nämlich höhere Zinsen für die EU bedeuten, und damit auf Umwegen die EU-Bürger wieder finanziell belasten.

Klar ist, dass Portugal und Spanien wohl bald folgen werden. Wer würde sich so eine Chance schon entgehen lassen: Einerseits Milliardengeschenke aus der EU entgegennehmen, andererseits auf Kosten der eigenen Bevölkerung harte Sparpakete durchbringen - die EU zwingt einen ja jetzt dazu. Und die Wähler und Steuerzahler im eigenen Land können dazu nichts sagen...

Die ganze Aktion wird den Euro-Kurs sicher weiter unter Druck setzen, der Schweizer Franken wird wohl immer teurer werden. Glücklicherweise hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass dies nicht zwangsläufig die Exportwirtschaft belasten muss. Einerseits sind unsere Produkte ja wegen der hohen Qualität gefragt und nicht wegen des niedrigen Preises. Und andererseits profitieren wir in der Schweiz durch sehr tiefe Preise beim Einkauf von Rohstoffen im Ausland. Dies hilft auch dem kleinen Bürger, der es durch sinkende Preise schon jetzt im Portemonnaie spürt.

Gespart wird in Irland nun bei den Mindestlöhnen, den Zuwendungen an Kinder und beim Arbeitslosengeld, also überall dort, wo Sparmassnahmen ansonsten keine Chance haben. Ob die Oberversager im Irischen Parlament und in der Regierung nun auch weniger Lohn erhalten, ist nicht bekannt.

Links zerstört Europa

Vor ein paar Jahren ging ein grosser Triumph-Schrei durch Europa. Fast alle europäischen Regierungen und Parlamente waren Links dominiert. Nur die Schweiz verharrte in der bürgerlichen Starre, während sich die anderen Länder endlich frei entfalten konnten. Die Bürger erhielten als Dank für ihre Abstimmungstreue massiv verminderte Arbeitszeiten, frühere und höhere Renten, Unterstützungen bei ihren privaten Ausgaben (z. B. bei Kultur, Solarzellen, Häuserkauf, usw.), grosszügige finanzielle Entschädigungen bei jedem Wehwehchen und eine Arbeitslosenunterstützung, die jeden Arbeitnehmer als Deppen ausschauen lässt, und nicht zuletzt Krieg, denn die Linken haben in den letzten Jahren militärische Einsätze unterstützt, wie kaum jemals zuvor. So entsendete das linksregierte Deutschland erstmals seit dem 2. Weltkrieg Kampftruppen in einen Krieg.

Und jetzt das bittere Erwachen. Bilanzfälschungen in Milliardenhöhe, die gnädig übersehen werden, weil es ja alle machen. Würden Unternehmen gleich handeln, würde nach Regulativen geschrieen, bei Ländern schiebt man fröhlich und munter 1'050'000'000 Franken (mehr als eine Billion also) hinterher, angeblich um den Euro zu retten. Zwei Tage später ist an den Börsen der Effekt verpufft, wohl auch deshalb, weil alle wissen, dass niemand so viel Geld jemals wird auftreiben können. Die Staaten, bereits belastet mit Milliarden-Löchern aus den laufenden Rechnungen, der Finanzkrise und den Konjukturprogrammen, würden niemals für diese Garantien gerade stehen können. Sollten diese Garantien fällig werden, müssten die Schulden weginflationiert werden - der Euro wäre wohl verloren.

Die Griechen, Spanier, Portugiesen, Iren, ja eigentlich alle europäischen Staaten müssten jetzt den Gürtel enger schnallen. Doch die Gewerkschaften rüsten sich bereits zum Kampf, auch in Griechenland ist demonstrieren offenbar einfacher als arbeiten.

Nur die langweilige Schweiz, die stur ihren Weg geht, hält sich auch bei den Problemen nicht an die umliegenden Staaten. Obwohl von der EU durch die Geschäftsverbindungen sehr abhängig, hat uns die Finanzkrise weitgehend verschont, Finanzspritzen gab es in viel kleinerem Rahmen, die Arbeitslosenzahlen sind im Vergleich massiv niedriger, auch Schulden und Defizite sind kein Vergleich zum Ausland.

Langweilige, bürgerlich regierte Schweiz.

Religiöser Wahn anstelle Wissenschaft

Man mag an Gott glauben oder nicht, jedem Tierchen sein Plaisierchen. Was aber in den letzten Tagen für ein religiöser Schrott in den Zeitungen war, stimmt einen schon nachdenklich. Da haben ein paar Protestanten am Berg Ararat die Arche Noah gefunden, und das immerhin mit 99.9 %iger Sicherheit. Da fragt man sich glatt, weshalb irgend ein Reformator irgendwelche Thesen an irgendeine Kirchentüre genagelt hat, wenn solche Typen noch frei herumlaufen dürfen. Jetzt suchen sie wohl das Kreuz von Jesus. Oder den Zahnstocher von Petrus.

Und jetzt schlagen wieder die Kreationisten zu, diesmal nicht aus dem (bildungs-)fernen Amerika, sondern aus der Türkei (gehört die nun zu Europa oder nicht?). Überall hängen Plakate und laden zu einem Referat in Zürich ein. Nein, Darwin hatte Unrecht, Evolution gab es keine, Allah hat jedes Geschöpf eigenhändig geformt. Als Anhänger der Evolutionstheorie wird man glatt mit Terroristen und Kriegsherren gleichgestellt, denn nur der Darwinismus ist für alles Übel auf der Welt verantwortlich. Der Islam mit seinem Koran im Gegenzug bringt Frieden und Einklang in die Welt, ja klar :)). Zwar hat er das Studium zum Innenarchitekten nicht geschafft, aber die Welt erklären kann er um so besser. Woher er das Geld für seine grossangelegte Werbeaktion nimmt, bleibt wohl sein Geheimnis. Und dass christliche Kreationisten sich auch noch darüber freuen, dass Allah anstelle von Gott die Welt erschaffen hat, scheint die endgültige Kapitulationserklärung zu sein.

Möglicherweise sollte man eine Konvertierung zum Katholizismus ernsthaft in Erwägung ziehen. Wenigstens kann man da seine Sexualität noch frei ausleben...

Terror-Gaddafi - Jetzt müssen wir hart bleiben

Immer mehr absurde und abstruse Vorwürfe hört man von Gaddafi. Nun sollen sogar Bundesräte im Genfersee ertränkt werden. Ob Vater oder Sohn - beide haben wohl den gleichen Schaden. Hier habe ich zur Erinnerung eine Doku hochgeladen, die das Ausmass des Horrors des Terroranschlages auf die PanAm 103 kurz vor Weihnachten 1988 aufzeigt. Die Spuren führten nach Libyen, ein Terrorist konnte auch festgenommen werden. Er wurde nun letztes Jahr entlassen und von Psycho-dafi mit einem Volksfest empfangen. Daraus folgt eines: Keine Verhandlungen mit Terroristen. Also ja keine weiteren Entschuldigungen mehr oder sonstwie zu Kreuze kriechen. Immerhin hat er uns ja den Krieg erklärt...

 

Nehmen wir mal an, ich will eine 13jährige vergewaltigen.

Damit diese sich auch nicht zu fest wehrt, setze ich sie unter Drogen. Anschliessend streite ich alles ab. Da das Opfer wegen der psychischen Belastung nicht öffentlich vor Gericht aussagen will, stimme ich einem Ausschluss der Öffentlichkeit zu. Natürlich nur, wenn dadurch die Anklage von "Vergewaltigung einer Minderjährigen unter Verwendung betäubender Mittel" in "ausserehelichen Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen" geändert wird. Dann gebe ich alles zu und werde verurteilt. Um der Strafe zu entgehen, flüchte ich ins Ausland. Und jetzt die Quiz-Frage: Wie viele linke Intellektuelle würden mich in Schutz nehmen und entsetzt eine neue Verhandlung mit anschliessendem Freispruch verlangen? Wohl keine. Ausser natürlich, mein Name wäre Roman Polanski. Da faselt man was von einem schwierigen Leben, von Verjährung und, am schlimmsten, von guten Filmen.

Dass die Tat unbestritten ist, interessiert niemanden. Dass ein gültiger Haftbefehl vorliegt ebenfalls nicht. Im Gegenteil. Der Fall soll neu aufgerollt werden, da der Richter befangen gewesen sei und sowieso nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein soll. Dass er dieses abscheuliche Verbrechen gestanden hat, interessiert die intellektuelle Hochkultur allerhöchstens dann, wenn die eigenen Kinder betroffen sind. Nein, die Schweiz muss sich nicht entschuldigen oder schämen, und der Täter soll seine Strafe antreten müssen - und dies nicht in einem lauschigen Ferienhäuschen in der Schweiz sondern in einer harten Gefängniszelle in den USA. Schliesslich wurde bei uns die Verjährung von Sexualstraftaten von den Stimmbürgern an der Urne klar abgeschafft.

Griechenland hat die dümmsten Linken

Griechenland ist am Anschlag. Die Finanzen sind seit Jahren dermassen aus dem Ruder, dass die unvermeidliche Katastrophe vorhersehbar war, wie auch bei anderen europäischen Ländern. Nun gibt's für den vernünftigen Bürger nur eins: Gürtel enger schnallen, sparen, verzichten, arbeiten. Die Regierung hat spät, aber halt besser als nie, einen rigorosen Sparkurs eingelegt, der aber wahrscheinlich immer noch nicht reichen würde. Braucht er auch gar nicht, denn die Linken Kreise um die Gewerkschaften und Kommunisten kennen nur einen Ausweg: Streiken.

Während Griechenland bereits Vollgas auf eine Wand zufährt, versuchen die Linken also noch ein wenig zu Beschleunigen. Es leuchtet ihnen nicht ein, dass man für seinen Lebensunterhalt auch was arbeiten muss, der Staat soll's doch richten. Erhöhung der Renten? Niemals. Auch wenn man sich in Griechenland mit 58 Jahren pensionieren lassen kann, und das mit einer Rente von bis zu 95 % des bisherigen Lohnes! Die Beamten wollen auch nicht auf ihre grosszügigen Entschädigungen verzichten, es lebt sich halt so gut auf Staatskosten. Anstatt die Ärmel hoch zu krempeln, setzt man sich lieber hin.

Während die griechische Regierung auf Sparkurs macht und durch Europa tourt, legen die vielen Streiks das Land endgültig lahm. Dies zeigt, wie wichtig doch Selbstverantwortung und Fleiss auch in der heutigen Zeit wären. Leider wird aber auch bei uns lieber abgeholt als abgeliefert.

Gaddafi, die grösste und gefährlichste Witzfigur der Welt

Gaddafi ist nicht zum ersten Mal ein Thema hier. Einmal mehr hat er sich mit einem idiotischen Vorschlag lächerlich gemacht: Er will die Schweiz auflösen und an unsere Nachbarstaaten verteilen. Diese Aussage, immerhin am Rande des G8-Gipfels gemacht, ist so schwachsinnig, dass es dazu keines Kommentars bedarf :crazy: 

 

Was aber wirklich Besorgnis erregt, ist, dass unsere Regierung ihn nun seit einem Jahr ständig umwirbt und neue Gespräche anbietet. Nun will sich Merz wieder mit dem Terroristen treffen, denn Öl macht offenbar nicht nur blind sondern auch noch dumm. Wofür sollen wir uns denn entschuldigen? Wie sollen wir ihm denn entgegenkommen? Schliesslich hat sein Sohn seine Hausangestellten wie Sklaven behandelt und verprügelt. Dass die Schweizer Behörden da durchgegriffen haben, war nur normal. Leider gab's keine Bestrafung, ist wohl bei einem Diktatorensohn nicht üblich. Als Bestrafung für die korrekte Schweizer Rechtsstaatlichkeit hat Gaddafi nun sein ganzes Geld aus der Schweiz abgezogen. Wen interessiert's, wer will schon Geld von einem Verbrecher verwalten. Lassen wir den Grössenwahnsinnigen mit seinen Fantasie-Uniformen in seinem wüsten Staat versauern. 

Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

peter@with.ch