Kaltes Essen für alte Leute

Nach dem das Altersheim an die Stadt verschenkt wurde, zeigt diese ihr wahres Gesicht. Kurzerhand wird an allen Ecken und Enden gespart. So auch bei der Küche, dem Juwel unseres Staffelnhofs. Diese wird nämlich radikal verkleinert. Das Essen für den Mahlzeitendienst, der betagten Leuten das Essen nach Hause bringt, damit diese nicht selbst kochen müssen, wird in Zukunft von der Stadt geliefert.

Heute bringen Freiwillige die Mahlzeiten zu den Bewohnern, jeweils warm und mit ein paar aufmunternden Worten. Gleichzeitig sind diese Freiwilligen oft der einzige tägliche Kontakt zu diesen älteren Menschen. Sie sehen dabei auch gleich, ob alles in Ordung ist oder nicht und können im schlimmsten Fall Hilfe holen (was schon öfter vorgekommen ist). In Zukunft wird der Mahlzeitendienst von der Pro Senectute organisiert und nur noch alle paar Tage vorbei kommen. Dadurch entfällt der tägliche Kontakt endgültig. Die Mahlzeiten werden ausserdem nur noch kalt angeliefert und müssen dann in der Mikrowelle erhitzt werden. So sieht also unsere Zukunft in der fusionierten Stadt aus. Weiteres folgt bald...

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

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