NEIN zu GrossLuzern Teil 6 - Ortsplanung als Mythos

Die Ortsplanung gilt als eines der Hauptargumente der Fusionsturbos. Klar, denn so lässt sich die Planung zentralistisch planen, ohne auf die lästigen Stimmbürger Rücksicht nehmen zu müssen. Was interessiert schon die anderen Quartiere, was in einem einzelnen Quartier passiert? Die Mehrheit wird über die betroffene Minderheit bestimmen. Flugplatz Emmen? GrossLuzern braucht ihn, Emmen will ihn nicht, aber wen interessiert in einem GrossLuzern schon die Meinung eines Aussenquartiers. Den Krienser Sonnenberg überbauen? Hauptsache Adligenswil bleibt grün. Oder umgekehrt. Ortsplanung über die Gemeindegrenzen hinweg ist durchaus möglich. Würden die Gemeindeverwaltungen die Energie, die sie in die Fusionsvisionen setzt, in die Ortsplanung investieren, wären die Verkehrsprobleme in Luzern und Agglo längst gelöst.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

peter@with.ch