Ricardo Lumengo - der vergesslichste Gesetzesbrecher im Nationalrat

Ricardo Lumengo ist im Moment in aller Munde wegen dem Vorwurf des Stimmenfangs. Dabei hat er bei zwei verschiedenen Wahlen "nur" je 50 Wahlzettel für die Wähler ausgefüllt. Ob er dies vor oder nach dem Unterschreiben des Wahlzettels gemacht hat, ist nicht bekannt. Klar, man muss Nachsicht üben. Immerhin ist er ja nur Jurist, und die kennen sich im Gesetz halt nicht so aus. Genauso wenig wie die 50 eingebürgerten Bieler Analphabeten, die die Wahlunterlagen nicht begreifen und lesen können, und deshalb auf Lumengos "Hilfe" angewiesen sind. Der Untersuchungsrichter wollte bereits Anfang Januar informieren, Lumengo verhinderte dies aber mit einer Beschwerde. Darauf angesprochen meinte Lumengeo, dass er nichts mehr von seiner eingereichten Beschwerde wisse:"Da muss ich mich zuerst informieren"... Aber er hat es mit dem Gesetz sowieso nie so richtig ernst genommen, und ist ja bis jetzt gut damit gefahren (zum Teil im wörtlichen Sinne ;), aber dazu später mehr).

Bereits bei seinem ersten Kontakt mit der Schweiz hat er sich von seiner vergesslichen Seite gezeigt. Als er Asyl beantragte, hatte er doch gleich vergessen, aus welchem Land er kam. Angola war's, Herr Lumengo! Klar dass der Antrag abgelehnt wurde. Der Ausschaffung entkam der findige Lumengo durch Heirat und erhielt das Bleiberecht.

Auch 2007 kam er heftig mit dem Gesetz in Konflikt, damals als Stadt- und Grossrat. Nach einem Überholmanöver auf der Autobahn kollidierte Lumengo mit der Mittelleitplanke und fuhr einfach weiter. Seine Begründung, weshalb er nicht an der Unfallstelle angehalten hat: "Ich hatte Angst, angegriffen zu werden"! Schliesslich habe er ja eine dunkle Hautfarbe. Na wenigstens an das kann er sich noch erinnern.  Bei diesem Unfall segneten seine zwei linken Pneus das Zeitliche und blieben auf der Strecke. Kein Problem für Lumengo, er fährt einfach weiter nach Hause. Begründung: "Ich habe es nicht bemerkt"! Dazu ein Experte: Ohne Reifen lässte es sich nur schwierig lenken, Bremsen sind stark beeinträchtigt, es entsteht Lärm und Funkenschlag. Es fragt sich, in welchem Zustand Lumengo war, wenn er das wirklich nicht gemerkt hat. Zuhause hätte er dann die Polizei informieren wollen. Vielleicht sollte er sich wegen seiner Vergesslichkeit mal in einen Computer-Tomographen legen.

Somit sind die jüngst bekannt gewordenen Gesetzesübertretungen nur ein weiterer Mosaikstein im Leben unseres Fast-Bundesrats. Schliesslich schlug er schon nach der Wahl Obama's vor, dass auch in der Schweiz die Zeit reif für einen schwarzen Bundesrat sei. Als einziger schwarzer (darf man das noch sagen oder heisst das jetzt maximal-pigmentierter?) Nationalrat liess er natürlich offen, wer das sein könnte. Und mit dem Vorstoss, Red Bull zu verbieten, machte er sich Schweizweit beliebt...

Wer nun glaubt, er müsste und würde zurücktreten, der dürfte sich irren. Die Medien werden ihn bald fallen lassen wie eine heisse Kartoffel. Sie haben Angst davor, dass ihnen Rassismus und Hetzjagd gegen Farbige vorgeworfen wird. Es scheint, als hätte Lumengo in der Vergangenheit mehr von seiner Hautfarbe profitierte, als er Schaden gehabt hätte. Ein gutes Zeichen für die Toleranz in unserem Land, ein schlechtes Zeichen für die Zukunft unseres Rechtsstaats.

Lumengo fuhr auf den Felgen
Gegen SP-Nationalrat Ricardo Lumengo läuft Verfahren

Die Sempacher Schlachtfeier muss weiterleben!

Nachdem Linksextreme die Schlachtfeier massiv gestört und mit primitiven Bannern den Volkshelden Winkelried lächerlich gemacht haben, zog die Luzerner Kantonsregierung die Konsequenzen. Nein, die autonomen Krawallmacher wurden nicht bestraft. Nein, die vermummten Demonstranten wurden nicht verhaftet. Vielmehr werden alle anderen Schweizer bestraft, denn die Feier wird schlicht gestrichen. Wieder einmal streckt man die Waffen, wenn Links angreift, und ein Winkelried ist in unserer Regierung wahrlich nicht vorhanden. Was seit 624 Jahren jedes Jahr gefeiert wurde, konnten die Linksextremen innert kürzester Zeit zerstören.

Nun hat die SVP Kanton Luzern das Heft in die Hand genommen und eine Petition zur Erhaltung der Sempacher Schlachtfeier gestartet. Auf deren Website kann man zudem noch Kommentare hinterlassen und dem Regierungsrat den Marsch blasen. Es kann nicht sein, dass wir alle unsere traditionellen kulturellen Werte den Linken Aktivisten opfern, während für ihre "kulturellen" Veranstaltungen teure "Kulturhäuser" gebaut und Stadtluzerner Brücken für Demonstrationen gesperrt werden. Wehren wir uns!

Scheinheilige Besserwisser kämpfen für Menschenrechte

So viel Scheinheiligkeit in der Welt ist kaum zu ertragen. Die Türkei und der Iran kritisieren uns, weil wir angeblich die Menschenrechte nicht einhalten würden, nur weil wir ihre Türmchen verboten haben. Ausgerechnet. Die Politiker Europas zeigen sich entrüstet, während ihre Wähler in Meinungsumfragen unsere Initiative mit Riesen-Mehrheiten unterstützen. Die Linken in der Schweiz, die immer Toleranz und Fairness predigen, wollen den demokratischen Entscheid, der mit einer sehr hohen Stimmbeteiligung zu Stande kam, nicht akzeptieren. Die Medien jammern rum, was denn das für Konsequenzen haben würde, und geben den Verlierern noch eine Plattform.

Und wir Eidgenossen sind schlicht zu doof. Zu doof, um so zu stimmen, wie die Meinungsumfragen uns eingeschätzt haben (sogar Longchamps war sprachlos, was wohl eine echte Leistung ist). Zu doof, um so zu stimmen, wie es die Politiker gerne gehabt hätten. Zu doof, um den Beteuerungen der Bundesrätinnen zu glauben. Selbstzweifel bei den Verlieren? Fehlanzeige...

Im Kanton Luzern soll der Islam zur 4. Landeskirche werden (kein Witz!). Man will damit schweizweit eine Pionierrolle spielen. Angesichts des Resultats der Türmchen-Abstimmung tritt man nun auf die Bremse. Aus Einsicht? Nein, weil wir Eidgenossen zu doof sind. Hier die offizielle Begründung: Bei der Bevölkerung (also uns...) sei zu wenig tatsächliches Wissen vorhanden, es existierten diffuse Ängste, die nur durch eine gute, fundierte Diskussion in der Öffentlichkeit gebannt werden könnten.

Wird Zeit, dass diese "classe politique" endlich ausgewechselt wird durch Leute, die wirklich wissen, was die Bevölkerung denkt.

Laut Gaddafi sind wir alles Nazis

Nun ist also soeben der Bundesratsjet wieder einmal von Libyen kommend gelandet. Natürlich ohne Geiseln, aber das war ja sowieso jedem ausser Merz klar. Nachdem das Gepäck bereits früher mitgebracht wurde, haben sie jetzt gemäss inoffiziellen Quellen die Toilettentaschen dabei. Wer sehen möchte, ob künftige Verhandlungen mit Libyen noch Sinn machen, der soll doch auf die Website des Angestelltenprüglers Gaddafi junior surfen. Dort sieht man, was die Terrorfamilie so von uns hält. Für die scheinen wir Nazis zu sein, und Merz, nun ja, ein Schwein(chen?).

Was würde wohl passieren, wenn ich das selbe mit Obama und der Amerikanischen Flagge machen würde? Wie viele Minuten wäre meine Website noch online? Wie lange würde es dauern, bis der Botschafter in Washington antraben müsste? Offenbar fehlt uns jegliches Selbstvertrauen und jede Selbstachtung, dass wir noch immer diesem Idioten zu Kreuze kriechen. Der Typ lässt die Geiseln eh erst frei, wenn er will, und vor allem, wenn er dann endlich nicht mehr im Fokus der Medien ist. Lassen wir ihn in seiner hässlichen staubigen Wüste vertrocknen und schicken ihm seine Botschafter gleich hinterher.

Naiver Bundesrat unterschreibt seltsamen Vertrag

Jetzt, wo der Vertrag zwischen der Schweiz und Libyen veröffentlicht wurde, zeigt sich erst das wahre Ausmass der schweizer Naivität. Damit alle wissen worum's geht, hier ist die Kopie des originalen Vertrages als pdf. Am Anfang des Vertrages entschuldigt sich die Schweiz offiziell und öffentlich für die ungerechtfertigte und unnötige Verhaftung des Schlägers Gaddafi Junior. Und danach vereinbart man, dass man ein Schiedsgericht einsetzen soll, dass feststellen soll, ob überhaupt ein Fehlverhalten der Schweiz stattgefunden hat. Offenbar hat Merz den ersten Absatz zwischenzeitlich schon wieder vergessen...

Heute behaupten die Schwachstrom-Libyer ja, dass das mit den Geiseln ein Missverständnis gewesen sei, von Ende August sei keine Rede gewesen. Dabei hat immerhin der Premierminister in einem Brief an Merz geschrieben, dass die Sache in wenigen Tagen abgeschlossen sei und er glaubt, dass die Geiseln noch vor Ende August ausreisen dürfen. Wer ausser unserem Bundespräsidenten glaubt schon einem Libyer...

Übrigens: Der Vertrag wurde in Englisch und Arabisch unterschrieben. Offenbar ist eine davon unsere neue Landessprache. Oder unterschreibt Obama dafür neuerdings in Deutsch? 

Gaddafi spielt mit unseren Bundesräten

Wer ist der grössere Tor: Der Tor selbst oder derjenige, der ihm folgt? (Obi Wan Kenobi)

Dass Gaddafi eine Witzfigur und ein Terrorist ist, ist ja hinlänglich bekannt. Was ist aber mit den Leuten, die mit solchen Typen noch in Verhandlungen treten? Die sich auf deren Wort verlassen? Die schwammige Verträge mit ihnen unterschreiben? 

Seit einem Jahr sitzen die Schweizer Geiseln in Haft. Politisch korrekt wäre im Moment zwar "Geschäftsleute mit vorläufigem Wohnsitz in Libyen". Das einzige, was unsere Bundesräte bis jetzt auf die Reihe gebracht haben war, dass die Leute nun noch ohne Gepäck im fremden Land sind...

Wie Yvette Estermann in ihrem Blog richtigerweise schreibt, hat die Schweiz eine lange und erfolgreiche Tradition im Vermitteln. Die Schweiz war weltweit bekannt für ihre Botschafterdienste. Seit der aktiven Neutralität von Calmy-Rey scheint so ziemlich alles in die Hosen zu gehen, was mit Aussenpolitik zu tun hat, alles nur noch PR-Show anstelle von Taten. Und nun lässt sich das Duo Rey-Merz von Gaddafi auch noch die Hosen runterziehen. Gestern noch haben sie geschleimt und immer wieder betont, dass sie 100%ig hinter dem Vertrag stehen, auch wenn der Gegenpart nur darüber lacht. 

Heute haben sie die Quittung für ihre Blauäugigkeit erhalten: Libyen stellt offiziell den Antrag an der UNO-Vollversammlung, die Schweiz aufzulösen. Was würde wohl passieren, wenn ein Land dies über die USA sagen würden? Oder England? Oder jedes Land mit nur ein wenig Selbstachtung. Aber darum können sich unsere Volkszertreter in Bern nicht kümmern. Sie müssen einen Vertrag erfüllen. 

Gaddafi macht die Schweiz erpressbar

Nach dem Versagen des Bundesrats in Sachen Bankgeheimnis tut unser Bundespräsident Merz nun alles dazu, auch den letzten Rest Selbstvertrauen von uns Schweizern endgültig zu zerstören. Dass Gaddafi als langjähriger Terrorist nicht gerade ein vertrauenswürdiger Verhandlungspartner sein könnte, konnte Merz natürlich nicht ahnen. So hat er dann die wichtigste Regel bei terroristischen Geiselnahmen schlicht ignoriert: Keine Verhandlungen mit Terroristen.

Alle Welt scheint im Moment (zu recht) wahnsinnig besorgt um die zwei Schweizer Geiseln und hofft, dass sie bald heimkehren werden. Leider steigt mit der Rückkehr der Geiseln die Wahrscheinlichkeit, dass Gaddafi schon bald wieder Geiseln nehmen wird. Weshalb auch nicht, wenn sich die Schweiz einmal zum Affen macht, dann kann man das ruhig noch für ein paar weitere Male weiterführen. 

Dass sich ein gestandener, langjähriger Bundesrat zu so viel Fehlentscheiden hinreissen lässt, dürfte auch im interessierten Ausland mit Belustigung zur Kenntnis genommen werden. Es ist schon bedenklich, wenn ein Bundespräsident ohne Mandat Verträge abschliesst. Wenn er dann nicht mal mit Präsident Gaddafi persönlich verhandelt, zeigt er, dass er sich nicht auf Augenhöhe fühlt. Dabei gilt doch gerade bei solch schwierigen Verhandlungen immer das selbe Prinzip: Niemals darf der Chef verhandeln. Nur so ist es möglich, dass man in schwierigen Situationen den Diplomaten zurückpfeift oder ersetzt. Eben genau so wie es Gaddafi erfolgreich vorgemacht hat. Wenn auf der anderen Seite der Bundespräsident in einer schwachen Minute (oder Stunde?) dann ein eigentlich inakzeptables Eingeständnis macht, zum Beispiel sich für eine korrekte Festnahme entschuldigt, dann lässt sich das nicht mehr rückgängig machen.

Jetzt verheddert er sich mit lächerlichen Aussagen, in denen er sich im Stundentakt widerspricht. So schickt er den teuren Bundesratsjet nach Libyen, damit dieser dann ein paar Tage später das Gepäck der Geiseln wieder mit nach Hause bringt - der wohl teuerste Gepäcktransport dieses Jahres. Als belustigter Leser frage ich mich jetzt natürlich, was die Geiseln denn im Moment so anziehen, immerhin sind die Koffer ja schon ein paar Tage weg. Seither wird alle paar Stunden die Heimkehr der Geiseln vorhergesagt. Der möchtegerngrosse FDP-Ständerat Dick Marty behauptet, die Geiseln schon fast im Alleingang befreit zu haben. Linksaussen Jean Ziegler, selbsternannter Experte, gibt nur zu gern seine Statements als "Experte" in Zeitungen ab und weissagt, dass die Geiseln wohl bald heimkommen werden. 

Ob so vielen fähigen Politikern in unserem Land können wir beruhigt in die Zukunft sehen. Und wenn dann Gaddafis Sohn die Macht übernimmt, wie versprochen eine Atombombe auf die Schweiz wirft und das Staatsgebiet an die Nachbarn aufteilt, dann schicken wir ihm eine geharnischte Protestnote. Einfach damit wir ihm Mal richtig Bescheid gegeben haben. 

SVP-Bashing: Anian Liebrand im Fokus der Medien

Nach René Kuhn haben sich die Medien nun ein zweites Opfer ausgesucht. Anian Liebrand hat in einem Rundmail auf die Einbürgerungsproblematik hingewiesen. So schreibt er folgendes:

Die Probleme spitzen sich durch masslose Einbürgerungen zu. Seit das Volk ausgeschaltet ist, schalten die „Schweizermacher“ auf Serienproduktion. Allein im Jahr 2008 wurden in der Schweiz über 45‘000 Ausländer eingebürgert. Das sind knapp 0,6 Prozent der Bevölkerung. Seit 1996 gab es 400‘000 Einbürgerungen zu verzeichnen. Zwischen Mai 2008 und April 2009 nahm die Zahl der Einbürgerungen gegenüber dem Vorjahr um14 Prozent zu. Kein Land der Welt verschleudert sein Bürgerrecht derart wie die Schweiz.

Was sind die Gründe? Für die Einbürgerungswilligen haben sich die Kosten massiv verbilligt, die Hürden wurden in den letzten Jahren gesenkt. Da nicht mehr die Bürger, sondern die Politiker einbürgern, ist mit einem weiteren Anstieg der Quoten zu rechnen.

Wir können uns wehren!

Sind wir dagegen wehrlos? NEIN! Die Gemeinden veröffentlichen alle Einbürgerungsgesuche. Wir Bürger habendas Recht, Ablehnungsgesuche zu machen, wenn wir nicht einverstanden sind. Von diesem Recht müssen wir viel mehr Gebrauch machen. Das einbürgernde Gemeindeorgan (Kommission, Gemeinderat etc.) hat die Pflicht, Ihre Einwände zu prüfen und in ihr Urteil mit einzubeziehen.

Sie sind aufgefordert zu handeln, wenn sich kulturfremde, nicht integrierte Ausländer unseren Pass ungerechtfertigt erschleichen wollen.

Im Anhang fügt er einen Musterbrief für ein Ablehnungsgesuch bei. Zwar ist der erste Absatz tatsächlich zu allgemein gehalten und ungerechtfertigt. Aber jedem, der es liest, ist klar, dass der gesamte Text noch entsprechend angepasst werden muss. Ebenfalls ist ja klar, dass der Brief nicht einfach wahllos bei jedem Gesuch abgeschickt wird. Trotzdem tun die Medien so, orchestriert von jungen Linken, als ob dies die Idee wäre. Offenbar scheint dem Bürger heute jedes bisschen Verstand abgesprochen zu werden.

An der ganzen Geschichte ärgert mich besonders, dass ich selbst mal auf ähnliche Weise eine Einbürgerung verhindern konnte/musste. Folgendes ist passiert: Ich habe wie alle paar Wochen die Unterlagen für die Einbürgerungen erhalten. Dann kurz vor der Parteisitzung habe ich die Namen einmal durchgelesen. Bei einer Familie wurde ich stutzig. So erzählte mir eine Hauswartin einige Jahre zuvor, dass sie von einer Familie regelrecht terrorisiert wurde. Der Mann hätte ihr mehrmals gedroht, sie zu töten und packte sie auch einmal am Kragen und drückte sie so an die Treppenhauswand. Die Kinder spuckten sie im vorbeigehen immer an und die Frau beschimpfte sie ständig. Nach der Tätlichkeit wollte die Hauswartin Anzeige erstatten. Der zuständige Polizist zeigte viel Verständnis, riet aber von einer Anzeige ab: Wenn keine Zeugen da wären, dann wäre die Sache hoffnungslos, sie würde eher noch mehr Probleme kriegen. Die Hauswartin ist seit über 20 Jahren im Dienst im gleichen Hochhaus, in dem sie auch selbst wohnt, ist sich also allerlei gewohnt. Doch das war dann doch zu viel. Sie kündigte und wollte gar wegziehen. Dies konnte die Hausverwaltung dann doch nicht zulassen und kündigte den balkanstämmigen Mietern. Klar dass diese gute Beziehungen zu Anwälten hatten und die Kündigung vor Gericht anfochten. Dies war selbstverständlich ohne Chance, verschaffte den Mietern aber weitere Wochen und Monate für ihren Terror. Als sie dann endlich auszogen, hinterliessen sie eine verwüstete Wohnung: Küche mit Totalschaden, Rolläden mit Fäusten traktiert und verbogen, Wände kaputt, usw. usw.

Aus diesem Grund war ich dann schon erstaunt zu erfahren, dass diese Familie von der Einbürgerungskommission zur Einbürgerung empfohlen wurde. Natürlich habe ich sofort interveniert, die Familie wurde von der Kommission zur Rede gestellt und die Einbürgerung danach glücklicherweise abgelehnt. 

Die erschreckende Erkenntnis: Nur wer vorbestraft ist wird entdeckt. Wer prügelt, klaut, pöbelt und schimpft wird kommentarlos eingebürgert, da die Kommissionen auf Grund nicht vorhandener Akten falsch entscheiden. So macht es also durchaus Sinn, dass die Bürger ALLE Gesuche laufend überprüfen und sich bei "Insiderwissen" bei den Behörden melden. Deshalb werden sie übrigens ja auch von allen Gemeinden vorgängig veröffentlicht.

PS: Die Familie wohnt jetzt in einem anderen Haus in Littau. Viel Spass :no: 

Rücktritt: Bundesrat Couchepin verlässt das sinkende Schiff

Zugegeben: Bereits bevor er das Departement des Innern übernommen hat, wurde dieses von der linken Bundesratsvorgängerin herunter gewirtschaftet. Das Krankenversicherungsgesetz zeigte schon damals Richtung rote Zahlen resp. massive Prämienerhöhungen. Dass durch weiteren Leistungsausbau noch massive Kostensteigerungen zu erwarten sein würden, war ja klar. Angetreten ist Couchepin mit grossen Worten, mit den Taten liess er aber auf sich warten. Bis heute hat er keine Sozialversicherung in den Griff gekriegt, nicht einmal ansatzweise. Dabei schreckt er als Vertreter der angeblichen "Wirtschaftspartei" auch vor der Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Sanierung der IV zurück. Auch bei der AHV fand er keine Lösung. Dass mit dem bestehenden System die Bevölkerungsentwicklung mit immer mehr älteren Leuten auf die Dauer nicht mehr tragbar ist, war ihm schon klar. Aber wirkungsvolle Massnahmen konnte er in all den Jahren nicht finden. So verlässt er nun den Bundesrat in einer Zeit, in der er viele Projekte zwar aufgegleist hat, aber nichts vollendet. Dies überlässt er seinem Nachfolger. Der darf dann den Kopf hinhalten und für eine Mehrwertsteuererhöhung kämpfen. Alles in allem war er ein lauter und machtgieriger Bundesrat, der aber trotzdem nichts erreicht hat.

UBS vor (ausländischer) Übernahme?

Die Frage ist wohl, wie lange es die UBS noch selbständig macht. Eine Übernahme durch die Schweiz oder ein in- oder ausländisches Unternehmen wird wohl immer wahrscheinlicher. Heute kostet die gesamte UBS gerade noch 25 Milliarden Franken, mit 12.5 Milliarden ist man folglich Chef im Laden. Ein Schnäppchen gegenüber den 200 Milliarden, die sie noch vor 18 Monaten wert hatte. Wenn die rasante Talfahrt (wieder 15 % in zwei Wochen) nicht sofort gebremst wird, dürfte es kritisch werden für die UBS. Ob da der bisher ziemlich erfolglose Alt-Bundesrat Villiger das Steuer herumreissen kann, darf bezweifelt werden. Es ist schon fast zynisch, wenn man ausgerechnet jemanden aus dem Verwaltungsrat der Swiss-Re, einem weiteren Absturzt-Titel durch Fehlinvestitionen, als Retter in der Not engagiert. Auch sein vorheriger Leistungsausweis ist mager: 50 Milliarden Schulden wurden während seiner Bundesratszeit angehäuft, eine Milliarde in der Swissair verlocht, weitere Milliarden in der "Solidaritätsstiftung" verbraten, und die Armee 95 war wohl eher ein Armutszeugnis. Wenigstens hat er bereits einige Erfahrung mit einem Grounding sammeln können. Was noch nachdenklicher stimmt ist die Tatsache, dass nun die "offizielle" Schweiz mit der UBS verbandelt ist. Gerade in der aktuellen Situation um das Bankgeheimnis und der Steuerhinterziehung ist es problematische, wenn jemand am Ruder ist, der selbst das Zinsbesteuerungsabkommen abgeschlossen hat - jenes Abkommen, das ja gerade das Bankgeheimnis hätte schützen sollen. Für die Schweiz bleibt zu hoffen, dass die UBS trotz widrigsten inneren und äusseren Umständen die Kurve doch noch kriegt, denn als Staatsbank taugt sie nicht.

Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

peter@with.ch