Beitrag zu Fusionen im Bulletin "Bürger für Bürger"

Der parteiunabhängige Verein "Bürger für Bürger" setzt sich schweizweit für mehr Demokratie und Föderalismus ein. Zudem bekämpft er den Lehrplan 21, den Genderismus, die Schaffung eines Verfassungsgerichts und den Impfzwang. Er will die Bürgerrechte stärken, oder, in der heutigen Zeit wohl eher angebracht, wenigstens erhalten. In seinen Bulletins beschäftigt er sich momentan mit dem Schwerpunkt Gemeindefusionen. Auch in anderen Kantonen ist nämlich die Fusionitis ausgebrochen. Zwar gibt es nirgends vergleichbare grössenwahnsinnige Projekte wie in GrossLuzern, aber trotzdem sollen so viele Gemeinden wie möglich verschwinden - ein klarer Fall für "Bürger für Bürger". Bereits im letzten Bulletin hat der Verein einen Text zum Thema abgedruckt, und auch im aktuellen ist wieder ein Beitrag drin, der zweite Teil folgt dann in der nächsten Ausgabe.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Schweizer Bürger endlich merken, dass der Föderalismusabbau keine Vorteile bringt, sondern im Gegenteil in die Katastrophe führt. Perfiderweise wird uns der Föderalismusabbau auch noch als Demokratiegewinn verkauft und so der tatsächlich eintretende Stimmkraftverlust zum Gegenteil verklärt.

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Anstatt dass sich die anderen Parteien durch Themen-Schwerpunkte von der SVP abgrenzen, lehnen sie sich immer mehr der SP an. Und der frühere Partner FDP sieht sich vor seiner grössten Zerreissprobe. Das Volk geht dabei immer mehr vergessen.

 

Klar, dass man auch auf kantonaler Ebene versucht, mit Hilfe von Megafusionen die Spuren der Vergangen- heit zu verwischen. Deshalb finden Sie hier auch Insider-Infos über die Fusion Luzern-Littau und weitere grössenwahnsinnige Pläne.

 

Grossstadtrat Peter With

Luzern-Reussbühl

 

http://peter.with.ch

peter@with.ch