Die CKW senken die Preise - aber nur für brave Stimmbürger!

Den CKW ist ein neuer PR-Gag gelungen. Noch vor einem halben Jahr wollten sie die Strompreise anheben, da im "schwierigen" Marktumfeld, neuen Vorschriften und angesichts der Energieknappheit  keine andere Möglichkeit bleiben würde. Nachdem die Politik gesamtschweizerisch unerwartet heftig auf die Ankündigung reagiert hat, gaben sich die CKW plötzlich als grosszügige Gönner. Sie verzichteten auf die Erhöhung und nehmen deshalb Mindereinnahmen von mehreren Millionen Franken in Kauf.

Trotz dieses "Kraftaktes" ist es heute möglich, dass die CKW den Strompreis senken. Allerdings nicht für alle: Für die stromintensiven Betriebe im Kanton Luzern gibt's nichts, das wäre zu kompliziert, ist die Antwort der CKW. Für KMUs' auch nicht, wenn sie für mehr als ca. Fr. 1'000.-- pro Monat Strom beziehen. Bleiben da noch die Privatkunden. Die profitieren am meisten. Praktischerweise sind das auch die, die dann an der Urne über den CKW-Konzessionsvertrag entscheiden werden...

Übrigens: Die CKW sind und bleiben auch nach der Erhöhung ein teurer Partner. Die genauen Zahlen im Vergleich werden wir auf der IGEL-Website bald nachliefern. Doch immerhin zeigt die PR-Aktion eines: Bei den CKW wird auf hohem Niveau gejammert, Luft ist aber noch genug vorhanden...

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Ein kritischer Blick auf die Schweizer Politik. Trotz immer stärker werdender SVP rutscht die Politik immer mehr auf die Linke Seite. Gerade in der Stadt Luzern nutzt die Öko-Allianz aus SP, Grünen und GLP ihre knappe Mehrheit aus, um ihre Fundamental-Politik durchzudrücken. 

 

Die SVP ist die einzige bürgerliche Partei der Stadt, die bei den letzten Wahlen noch zulegen konnte. In meinem Blog lesen Sie, welche Auswüchse wir in unserer schönen Stadt bekämpfen müssen. 

 

Grossstadtrat Peter With
Luzern-Reussbühl

 

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